#32 HOLY SHIFT – Psychotherapie in den 20igern
Shownotes
32 HOLY SHIFT – Psychotherapie in den 20igern
Ich dachte fast 15 Jahre lang, dass ich keine Therapie brauche.
Bis mein erster Auszug 2025, mein Hund und emotionale Überforderung mich in eine komplette Drama-Abwärtsspirale gebracht haben.
In dieser Folge spreche ich ehrlich darüber, warum Wissen alleine oft nicht reicht, weshalb unser Körper manchmal anders reagiert als unser Kopf – und warum es keine Schwäche ist, sich Hilfe zu holen.
Manchmal geht es nicht darum, noch mehr an uns zu arbeiten oder alles kontrollieren zu wollen.
Vielleicht braucht es oft einfach mehr Akzeptanz, Annahme & Verständnis für uns selbst.
Viel Freude beim Zuhören ❤️
Eure Chiara
Insta: @chiarapohlofficial
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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge.
00:00:03: Zweiundzwanzig Holy Shift.
00:00:05: Mein Name ist Chiara, ich bin dreiundzwanzig Jahre alt habe mit fünf und sieben Jahren Leukimi erlebt und überlebt und möchte heute mit meiner Geschichte anderen Familien die jetzt das erleben was ich erlebt habe Mut machen und inspirieren.
00:00:19: Und in der heutigen Folge geht es darum dass ich fünfzehn jahrelang dachte Ich hätte keinen Trauma und dann das Trauma ganz schön gekickt hat.
00:00:28: Mein größter Antrieb ist es Familien von den Krebskranken zu zeigen, dass Heilung möglich ist und eben auch so viel mehr.
00:00:36: Auch wenn ich weiß das Heilung nicht immer möglich ist!
00:00:39: In der heutigen Folge die sich auch schon letztes Mal abgestimmt wurde geht's darum, dass ich mich letztes Jahr quasi freiwillig in eine Psychotherapie begeben habe.
00:00:51: um das kurz anzufangen.
00:00:53: Ich hatte in den fünf und sieben Jahren leue Chemie, man geht ja auch regelmäßig immer zur Nachsorge.
00:00:58: Und wenn es dann eben in die jährliche Nachsorge gibt oder in die halbjährliche nachsorge bekommen wir halt so eine Frage bogen und muss angeben Gewicht Schule was man macht keine Ahnung und dann wird auch mal wurde immer auch gefragt ob man denn psychologische Unterstützung möchte?
00:01:15: Und ich habe diese Frage immer verneint bzw.
00:01:19: Abgestrichen von wegen, hey nee mir geht's gut und brauche ich nicht.
00:01:24: Also ich hab super lange gedacht also mehrere Jahre wahrscheinlich halt von Grund auf bis dann irgendwann zu einem späteren Punkt.
00:01:31: Ja ich hatte das einmal Leukämie war alles nicht so schlimm ich habe es überlebt ich war immer die Kämpferin die starke.
00:01:37: jedenfalls habe ich dann irgendwann später erkannt.
00:01:41: durch meine jetzige auch Mentorenzeit schon vier Jahren sind.
00:01:45: jetzt glaube ich fast dass eben nicht alles nur ... ja, das eben nicht Alles okay ist.
00:01:53: Dass nie alles okay war und dass da doch noch einige Themen offen in mir sind die ich aber nie angeschaut habe wo ich auch nie darüber nachgedacht hab, dass jetzt irgendwie ein Trauma sein kann oder eine Folge aus der Klinikzeit und so was.
00:02:13: Und ich dachte Ich brauch und will auch keine Therapie beziehungsweise.
00:02:17: Der Kern ist, ich hab nie gedacht dass ich ein Trauma habe.
00:02:22: Ich hab auch nie geglaubt was ich Therapie brauche.
00:02:25: Das ist halt abgeschlossen.
00:02:26: Und ich bin da gut rausgekommen.
00:02:29: aus der Nummer würde ich jetzt mal sagen.
00:02:32: Es ist alles cool aber es war nicht alles cool zu dem Zeitpunkt wo ich das dann erkannt habe und auch so dieses Fass geöffnet habe.
00:02:43: Erst als dann, in den Jahr und zwanzig, mein Opa.
00:02:47: Und dann ein halbes Jahr später mein erster Hund gestorben ist, habe ich erkannt dass... Also ich hatte vorher nie einen Bezug zur Endlichkeit.
00:02:59: auch das Thema Sterben oder dass Ich hätte sterben können war nie wirklich in meinem Bewusstsein und war irgendwie zu dem Zeitpunkt In meinen Bewusstseins Als ich in der Therapie war auch keine Option.
00:03:13: Aber als ich an das erste Mal eben im nahen Umfeld damit konfrontiert wurde, war es dann doch irgendwie intensiver und hat mich auch einige Wochen danach.
00:03:23: oder trauer ist etwas.
00:03:25: Es kommt den Schüben immer wieder mal.
00:03:28: aber das war der erste Punkt wo ich konfrontierte wirklich mit der Endlichkeit und deshalb habe dann auch weiter nicht so großartig aufgemacht und ja auch eigentlich so groß Artig.
00:03:42: alleine viel klar kam.
00:03:45: Und dann kommt jetzt ein kurzer Switch, also wir haben Ende vierundzwanzig vor Weihnachten unseren ersten Familienhund eben einschleifen lassen weil sie einfach halt super alt aus schwach war und ich hatte da die grandiose Idee dass sich mir doch als einen eigenen Hund holen könnte.
00:04:03: nicht als Ersatz ist möchte ich ganz klar machen sondern weil ich das Gefühl hatte, ich brauche jetzt irgendeine Aufgabe.
00:04:10: Sonst drehe ich durch und ich dachte aber dass unser erster Hund quasi die Norm der Rasse ist?
00:04:19: War sie aber nicht!
00:04:21: Man muss auch dazu sagen... Unser Erster Hund hat mich auch schon, den haben wir geholt zwischen der ersten und zweiten Therapie.
00:04:27: Als sie dann gestorben ist an dem Tag bin ich quasi emotional komplett zusammengebrochen und habe mich auch wenn er innerlich Meinem Torin würde jetzt sagen, es hat mich aufgebrochen.
00:04:39: Aber das war wirklich der schlimmste Tag meines Lebens diesen Hund quasi von dem Tierbestattungsinstitut abholen zu lassen.
00:04:49: Es mag jetzt für jemanden, der kein Tiere hat oder keinen Hund hat sehr übertrieben wirken aber wenn man Tiere hat und einfach diese intensive Gefühl von Trauer nachempfinden kann dann wird man auch meine Empfindung verstehen können.
00:05:03: Dann war es aber so, dass mein eigener Hund mich wirklich mental komplett an meine Grenzen gebracht hat.
00:05:10: Und die ganze Ration ist dann komplett gecrashed als ich mich dazu entschieden hab auszuziehen von meinen Eltern und eben alleine zu wohnen.
00:05:18: Und dann war der Punkt, dass ich zum ersten Mal alleine musste, alleine zu leben in Kombination mit dem ersten mal einen eigenen Hund großzuziehen.
00:05:27: Sie war halt komplett in der Pubertät.
00:05:30: Wir hatten eine Problematik, Sie hat super Geräusche empfindlich, reagiert auf alle Geräuschen in dem Mietshaus.
00:05:37: Was vorher nie ein Problem war, mich das aber irgendwann so heftig getrickert hat, dass ich wie eine Dauer-Alarmbereitschaft war und gar nicht mehr abschalten konnte und mich auch wirklich jeder Bella, wie so in einer Schockstarre versetzt hat oder es war wirklich heftig.
00:05:57: Und ich mir aber auch da nochmal zuerst extrem viel... Drama einfach kreiert hab und aber aus dieser Drama-Spirale alleine nicht mehr rauskann, wo dann auch meine Mentorin gesagt hat Klara du musst jetzt ja noch mal irgendwie Hilfe holen weil sie denn auch nicht mehr das alles tragen konnte was ich permanent um die Ohren geballert habe.
00:06:18: Und ich hatte ja schonmal eine Lesung mit einer Hyperdekanpsychotherapie und hab dann eben bei ihren Terminen ausgemacht von Erstgespräch Und ich war ja vorher auch nie in Therapie, deswegen hat's nämlich quasi eine Stelle weiter verwiesen.
00:06:34: Ich hab das dann auch einige Zungen übergemacht und habe dann erkannt, dass da doch irgendwie noch mehr ist als ich dachte, dass es ist?
00:06:47: Und hab dann einfach gelernt zu erkennen, dass alle meine Gefühle sein dürfen Und ich seh nicht immer bewerten muss, mich da reinsteigern muss.
00:07:01: Sondern das alles was wir fühlen und das gilt für alle Leute ... Alle unsere Gefühle, Empfindungen, Emotionen haben eine Daseinsberechtigung.
00:07:12: Niemand hat das Recht zu devalidieren.
00:07:14: Dann hab ich eben auch auf dem Umfeld so das zurückbekommen wegen Herr Kjara übertreibt nicht.
00:07:19: Komm halt klar mach dir irgendwie einen Plan Struktur wieder ein Tag deine Routine und sowas aussehen.
00:07:25: Aber ich war halt so in einer Drama-Abwärtsspirale, dass ich mich selber nicht auf Spur gebracht habe bzw.
00:07:33: Ich wusste all diese Dinge ja rational!
00:07:35: Dass es alles nicht so schlimm ist und wir das auch wieder überstehen Und eigentlich da kein Grund besteht jetzt irgendwie der krass Drama zu machen oder auch da so heftig zu reagieren.
00:07:45: aber mein Unterbewusstsein um den Körper ist halt komplett eskaliert und ich konnte überhaupt nicht mehr abschalten.
00:07:53: Ich habe mich auch nicht verstanden, gefühlt von meinem Umfeld und hab dann einfach auch da gelernt oder eine Therapie erkannt so dass es okay ist sich zu distanzieren und sich Zeit für sich zu nehmen.
00:08:10: Und ich habe dann auch noch in Zusammenarbeit mit einer weiteren Mentoren und der Reflex Integration Da kommt by the way das nächste die nächste Podcast Folge zu Erkannt, dass man ... Man kann immer mental und eben in dieser Persönlichkeitsentwicklungsebene.
00:08:29: Immer nur bist du zu einem bestimmten Punkt irgendwie mit Techniken und so was arbeiten weil ich war ja auch an dem Punkt Ich wusste das alles und was ich hätte machen können um mich irgendwie zu entspannen und sowas.
00:08:40: Aber ich war halt einfach irgendwie nicht in der Lage geht es zu integrieren und umzusetzen.
00:08:46: Und man muss halt Irgendwann kommt man im Punkt, man weiß es alles und man kann auch vieles umsetzen an Techniken und Tools.
00:08:54: Aber man muss irgendwann auf eine ganzheitliche Ebene gehen und das auch wirklich integrieren weil halt manchmal wenn wir so in einem Überlebensmechanismus gefangen sind dann kommt man da mit rationalen Techniken nicht mehr weiter sondern man muss das halt quasi wieder extern sich der Held versuchen tiefere Problem zu lösen.
00:09:15: Hauptsache, der Hund macht jetzt hier nebenbei auch ständig irgendwas.
00:09:19: Genau, ich wollte auch kurz ihr Kommentar dazu abgeben.
00:09:22: Dass eben in alten Trickers oder Zonen die wir halt irgendwie aus der Kindheit oder sowas kennen wird niemals der erwachsene Part aktiviert und man reagiert niemals als der erwachsenen Part sondern man reagieren quasi immer als das innere Kind getriggerte Part.
00:09:43: wie früher, also bei mir war das halt viel in so Spiegel-Situationen.
00:09:48: Dass ich wusste okay über ... Ich wusste rational!
00:09:50: Ich übertreib jetzt Kompel in der Situation.
00:09:53: aber im Effekt vielleicht kennt ihr das ja auch, dass jeder hat also bestimmte Trigger wo man dann einfach Kompeln an die Decke geht.
00:09:59: und wenn ich es aber auch nicht steuern konnte... Also ich wusse rational, du musst jetzt nicht eskalieren oder ausraste Aber in dem Moment bin ich halt voll keiner ausgerasst hat, dann einfach übermäßig reagiert und so was.
00:10:13: Zwei Sekunden später aber auch schon wieder realisiert, dass die Reaktion überzogen war.
00:10:19: Aber das sind halt einfach Sachen manchmal... Du brauchst dann manchmal extern jemanden der diese Dinge bewusst macht und der dir hilft wieder auf Spur zu kommen.
00:10:27: Der Hund möchte jetzt ja gerade beschäftigt werden nebenbei weil wir sind ja gut im Multitasking Und Dinge rational zu verstehen heißt nicht, dass wir sie auch integrieren in uns und auch so entsprechend handeln können.
00:10:44: Also als bewusste Version unserer Selbstsündern, das braucht halt auch Übung und Zeit, dass in den maximal triggenden Situationen umsetzen zu können was wir gelernt haben, was wir wissen und auch dann eben zu trainieren uns da ja quasi diesen Raum zwischen Trigger und Reaktion zu verlängern, dass wir auf den Triggern nicht gleich es kümmern.
00:11:12: Ich hoffe das ist einigermaßen verständlich und ich einfach dann auch mich jetzt so entschieden habe mir professionelle Hilfe nochmal zu holen weil ich wusste wenn ich mich jetzt halt nicht in den Griff bekomme dann wird die ganze Nummer mit meinem Hund auch schwierig.
00:11:30: was diese ist halt so jemand.
00:11:31: die spiegelt extrem meine Emotionen.
00:11:33: vielleicht ist sie deswegen deswegen jetzt auch geradezu aufgedreht.
00:11:37: Hunde sind ja immer ein Spiegel von einem.
00:11:41: Und wenn ich super entspannt war und klar in mir, dann war sie auch entspannt.
00:11:46: Aber wenn ich komplett drüber war, ist sie auch drüber gewesen.
00:11:51: Deswegen habe ich das für uns beide gemacht.
00:11:53: Nachdem ich angefangen hab an meinen Themen zu arbeiten mit meiner Theme noch mal anzuschauen wurde die ganze Dynamik mit meinem Hund besser, was sie natürlich gespiegelt hat und weiß weder was mit ihrem Leben anzufangen, jetzt muss sie das nicht mehr übernehmen.
00:12:12: Und da ist hier wirklich bis heute mein krassester Spiegel und seitdem ich mich auch in den Griff bekommen habe hat sich auch so krass positiv gewandelt.
00:12:27: Es gibt im Leben immer Hoch- und Tiefen, also sehe mal diese Puralität.
00:12:32: Polarität, um mir was immer so egal ob jetzt quasi der Auszug war oder andere Situation in meinem Leben.
00:12:40: Jedes Mal wenn es irgendwie phasenweise Scheiße war oder hart war danach kam immer etwas besser das also ich bin jetzt dann auch noch mal nach der ersten Wohnung nochmal umgezogen und jetzt hat bin ich entspannter und alles ist einfach jetzt noch mal wieder besser, als vor dem ersten Auszug war.
00:13:03: Und das sehe ich einfach... Das ist etwas was sich in meinem Leben, in meinen jungen, dreiundzwanzig Jahren immer widerspiegelt egal wie tief ich irgendwie gefallen bin.
00:13:13: danach ging es immer weiter hoch und ich habe halt dann die Lernung aus der Situation mitgenommen und bin daran gewachsen.
00:13:21: aber was halt glaube ich viele machen, was ich auch fasenweise mache ist sich eben in das Drama und in das negative reinzusteigern.
00:13:30: Und es geht ja nicht darum – das habe ich schon oft gesagt – Es geht ja immer nur positiv denken muss und ihr irgendwie alles rosa anmalen, sondern es geht darum dass es fasendweise halt anstrengend ist, hart ist die auch nicht so gut geht.
00:13:45: Man das aber einfach halt sein lässt ohne das ständig in die neue Bewertung zu geben.
00:13:51: Warum den jetzt alles so ist und warum es einen immer trifft, dann einfach das mal anzunehmen um zu versuchen das da sein zu lassen und zu schauen okay was ist denn vielleicht das tiefere Thema dahinter?
00:14:06: Und vielleicht dürfen wir auch sehen dass wir nicht immer irgendwie radikal eine Veränderung brauchen dass es besser wurde, das dachte ich zum Beispiel auch.
00:14:17: Dass ich jetzt halt beim Hund härter durchgreifen, dass ihr sich jetzt mal irgendwie zusammenreißt oder sowas und zwar bei der falsche Weg also auch bei mir als ich versucht habe mich dann irgendwie mehr zu disziplinieren und mein Leben in den Griff zu bekommen.
00:14:32: Es hat nicht funktioniert sondern erst als ich angefangen hab ins Verständnis zu kommen und in die Akzeptanz zu gehen, dass jetzt einfach alles mal so fasenweise sein darf.
00:14:46: Hat sich das alles auch wieder beruhigt?
00:14:49: Also wir müssen nicht immer irgendwie radikal versuchen, etwas zu verändern oder zu glauben, dass das dann alles ändert sondern vielleicht einmal mehr hinschauen.
00:14:59: Warum ist denn jetzt so eine Situation?
00:15:02: Und seitdem ich da einfach mehr versuche... die Dinge einfach sein zu lassen, ohne jedes Mal direkt einen Fass aufzumachen aus dem Thema.
00:15:14: Fahr ich auch glaube ich wesentlich besser und natürlich hat jeder seine Themen.
00:15:19: also das kann ich glaube in jeder Folge erneut erwähnen Und ich bin auch jetzt mit meinen ganzen Therapie Sitzungen da ja nicht fertig.
00:15:27: Also ich habe jetzt auch im Juni wieder eine Session quasi mir Gebucht, ich hab's jetzt paar Wochen pausiert.
00:15:35: Weil ich aber auch mit dem Umzug und so im Stress war ... Und es ist doch einfach nichts Verwerfliches und nichts Falsches daran zu sagen okay, Ich hol mir jemanden an meine Seite, der sich mit mir meine Themen noch mal anschaut, der vielleicht einen anderen Blickwinkel hat und der mir dann helfen kann was dabei bei diesem ganzen Therapieaspekt wichtig ist.
00:16:01: holt euch jemanden beziehungsweise aber mit jemandem und fragt euch, tut diese Person mir gut oder tut mir die Person jetzt irgendwas nur einreden?
00:16:13: Also einfach zu schauen.
00:16:15: Okay passt es auch zusammen menschlich Und dann einfach sich auf diesem Prozess auch einzulassen.
00:16:24: und ich finde Es ist doch besser zu sagen okay es läuft irgendetwas falsch und nicht wildes jetzt hat angehen, als zu sagen Boah ist es alles kacke und ich kann eh nichts machen weil wir können immer irgendwas machen.
00:16:38: Auch wenn wir das vielleicht nicht hören wollen auch in der Zusammenarbeit mit Mentoren oder ja Psychologen
00:16:46: etc.,
00:16:47: vielleicht Dinge hören die wir nicht hören wollten.
00:16:50: am Ende bringen sie uns irgendwie immer auch näher zu uns selber und genau sich einfach auf diesem Prozess einzulassen, auch wenn es unangenehm wird.
00:17:02: Weil nur wenn wir dahin schauen wo's wehtut können wir auch was verändern und das einfach ignorieren.
00:17:08: wirds nicht besser.
00:17:09: Das ist auch etwas eigener Erfahrung.
00:17:12: Und jetzt wünsche ich dir nach dem, wann ihr die Folge hört einen schönen Tag ein schöner Abend.
00:17:17: freue mich wenn ihr beim nächsten Mal wieder dabei seid und folgt mir gerne auf Instagram abonniert gerne Podcast und was mir super viel bedeuten würde Wer, wenn ihr den Podcast auch eine Bewertung gebt, gerne auf Apple oder Spotify nachdem, worüber ihr es hört.
00:17:32: Und bei Spotify könnt ihr auch sehr gern ein Kommentar oder eure Gedanken zu der Folge teilen und wenn ihr Fragen andenken habt schreibt mir immer gerne.
00:17:40: ansonsten Alles Liebe Eurer Chiara!
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